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SCHATZJAGD ÜBER FISCHLAND, DARß UND ZINGST

DAUER: ca. 1/2 Tag mit PKW oder Motorrad

Beachte: 

Das Schatzversteck ist täglich von 08.00 Uhr bis 21.00 Uhr erreichbar.

ACHTUNG: Vom 13.November bis 29.Januar bleibt das Versteck verschlossen !

AUSRÜSTUNG:  Notizblock und Stift, Kartenmaterial 1:30.000

Vollständiges Rätsel auf dem Flyer !

Hilfe:

Lösung des ersten Rätsels:  YDMU

Sie werden am Startpunkt auf einen uralten Holzschrein treffen, in welchem die Holzfigur Herzog Barnims VI. ruht. Um zu erfahren, was sich neben seinen Füßen befindet, müßten Sie den Holzschrein öffnen. Ich möchte auf das Alter dieses Schreins Rücksicht nehmen und verrate hier die Lösung des ersten Rätsels, damit der Schrein möglichst wenig geöfffnet werden muss.

Schlüsselcode für hilfreiche Übersetzungen:

A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z
R S T U V W X Y Z Q P O M L K J  I H G  F E D C  B A 

Weitere Tipps am Ende des Artikels


DIE GESCHICHTE:

Vor über 1.000 Jahren war Sven Gabelbart König der Dänen. Zu dieser Zeit glaubte man in den Nordlanden fest daran, das die Seele nach dem Tod Einlass in die goldenen Hallen der Götter findet. Der Weg dorthin war allerdings nicht einfach.

Um nämlich in diese goldene Halle zu gelangen, musste dem Drachen Nidhögg an der Quelle des Hvergelmir ein Runenstein geopfert werden. Diese Runensteine waren unscheinbar, aber von gewaltiger Bedeutung. Ohne diesen Stein blieb die Seele im rauen Norden in der ewigen Welt der Dunkelheit und des Eises, der Zugang zur goldenen Halle blieb auf immer verwehrt. Sven Gabelbart war ein gefürchteter Kämpfer. Doch so tapfer und mutig er seine Mannen in jede Schlacht führte, eine Sache bereitete ihm Angst. Die Vorstellung, ohne seine Königsrune den Weg in das ewige Eis anzutreten, schreckte ihn sehr. Deshalb trug er diesen Stein immer bei sich, fast immer ...

Mit seinem Wikingerheer zog er oft nach England, deren Bewohner sich stets mit dem sogenannten "Danegeld" ihre Freiheit erkauften. Silber im Wert von vielen Tausend Pfund wanderte in die Truhen des Dänenkönigs, und machte ihn sagenhaft reich. Auf einem übereilt gestarteten Kriegzug gegen England blieb die Königsrune unbemerkt in der Burg des Gabelbart zurück.

Die Rügenslawen vom Stamm der Ranen, einem Volk von ebenfalls furchtlosen Seekriegern, nutzten die Gelegeheit und überfielen die Feste und raubten dort den Runenstein, welcher auf dem Weg in das Leben nach dem Tod von großer Bedeutung war. Die Ranen wollten die Königsrune gegen das Danegeld des Sven Gabelbart tauschen, sie wußten, das Leben des Dänenkönigs war fest mit diesem mystischen Stein verbunden. Boten wurden in den Norden geschickt, um das Tauschangebot zu überbringen. Auf dem Höhepunkt seiner Macht, ergriffen von ohnmächtiger Wut über den Raub der Ranen, lies Sven Gabelbart die Boten hinrichten und setzte sein Wikingerheer in Bewegung. 200 vollbesetzte Schiffe hissten die rotweis gestreiften Segel und nahmen Kurs auf die Südküste des östliches Meeres, der Heimat des slawischen Ranenvolkes. Der Fürst von Rügen, gewarnt von seinen Spähern, befahl seinen Krieger Slawomir zu sich und betraute diesen mit der Mission, den Stein im Ranenreich zu verstecken. Selbst bei einer Niederlage durfte die Königsrune nicht in die Hände der Dänen fallen. Nur wenige Vertraute des Fürsten wußten von der Mission des Slawomir. Dieser zog los, um dem Wunsch seines Herrn zu erfüllen.

Zur gleichen Zeit befanden sich Dänenkönig Sven Gabelbart und seine Nordmänner mit Südkurs auf hoher See.

Um diese Jahreszeit waren Unwetter selten, so mutet es wie ein Schicksalsschlag an, als ein Gewitter von derartiger Gewalt aufzog, das der Himmel sich schlagartig verdunkelte. Aus Tag wurde Nacht, Blitz und Donner schlugen wie mit schmiedeeisernen Hämmern auf die Dänenflotte ein und schwere Brecher tobten über die schlanken Langschiffe.

War es ein Fingerzeig Odins ? Die wackeren Krieger kämpften zwei volle Tage mit dem schweren Wetter. Sie wurden weit in den Westen abgetrieben und verloren über zwei Drittel ihrer Boote. Bei Einbruch der Nacht am Ende des zweiten Tages lies die Kraft des Sturmes nach. Zähneknirschend befahl Sven Gabelbart, König der Dänen, die Rückkehr an die heimischen Gefilde, um einen neuen Kriegszug gegen die Ranen vorzubereiten.

Fast zeitgleich erreichten die Ausläufer des Unwetters das Land der Ranen. Slawomir hatte den Schatz inzwischen gut versteckt. Auf seinem Weg hinaus aus den tiefen Küstenwäldern wurde er von einem Blitz getroffen und tödlich verwundet, bevor er die Botschaft von der Lage des Versteckes weitergeben konnte ...

Kurze Zeit später:

Sven Gabelbart, gerade mit der Königswürde Englands ausgestattet, erlag den Folgen seines letzten Kampfes, bevor er wieder in den Besitz der Königsrune kam ...

Über 400 Jahre später fanden Fischer nach einer schweren Sturmflut in den Dünenzügen des Zingst eine geheimnissvolle Schatulle. Unsagbar groß war ihr Erstaunen, als sich herausstellte, das es sich bei der Schatulle um einen kleinen goldenen Schrein mit unbekannten Symbolen handelte. Auf dem Markt von Arneshope boten die Fischer ihren Fund zum Kauf an. Im Hafen lagen einige Piratenschiffe, deren Mannschaften gerade ihr Kapergut versilbert hatten. Einer von ihnen war Klaus Störtebeker, seines Zeichens berühmter Hauptmann der Bruderschaft der Likedeeler. Er handelte einen guten Preis aus und nahm seinen Kauf mit an Bord. Dort öffnete er vorsichtig den Schrein. Verpackt in seidene Tücher kam ihm ein faustgroßer Stein entgegen, mit einer eigenartigen Verzierung. Klaus war weit herum gekommen und erkannte die Wikingerrunen. Sprachlos vor Erstaunen hielt er die Königsrune in den Händen, er wußte um deren Geschichte und Potenzial.

Auch nach einigen Jahrhunderten war bekannt, das ein Wikingergeheimorden noch immer auf der Suche nach der Königsrune war, um die Seele des legendären Sven Gabelbart endlich in die Goldene Halle der Väter zu geleiten. Obwohl es als Sage des Nordlands galt, wurde dem Piraten schlagartig klar, das alle Gerüchte stimmten. Dann entsprachen sicherlich auch die Geschichten der Wahrheit, das der Wikingerorden durch das eingesetzte Danegeld einen unglaublichen Reichtum erlangt hatte. Im Kopf des Hauptmanns entstand ein erster Plan, doch zu aller erst, mußte die Königsrune sorgfältig versteckt werden. Es war wohl nur eine Frage der Zeit, das die Entdeckung des goldenen Schreins bis in den hohen Norden vordrang. Bis dahin mußte das Geschäft unter Dach und Fach gebracht werden, der Tausch der Königsrune gegen einen silbernen Berg aus Danegeld ...

Gesagt - getan. Der legendäre Stein wurde an Bord des Seglers verwahrt und an ein Ziel gebracht, welches nur Klaus Störtebeker kannte. Um allen Eventualitäten vorzubeugen, legte der Pirat eine Spur, sodas im Falle seines unfreiwilligen Ablebens Mitglieder der Bruderschaft das Versteck der Königsrune finden konnte ...

Ende des 14. Jahrhunderts wurde es für die Likedeeler immer gefährlicher, im Ostmeer auf Kaperfahrt zu gehen. So verlegte auch Störtebeker seinen Hauptsitz nach Friesland in der Annahme, zu ruhigeren Zeiten den Handel mit den Wikingern abschließen zu können. Doch es sollte anders kommen. Im April anno 1401 wurde Störtebeker von Hambuger Fredekoggen vor Helgoland aufgebracht und verhaftet, das Geheimnis der Könisrune verschwand in den Tiefen der Geschichte ...

Bis Anfang des letzten Jahrtausends in den Katakomben einer uralten Feldsteinkirche, eingewickelt in Öltücher, ein Pergament an das Licht der Welt gebracht wurde, dessen Inhalt Hinweise auf ein sagenhaften Schatz in den Wäldern der Ostseeküste gab ...

Hier nun komme ich ins Spiel, als der Nachfahre der Angehörigen der Likedeelerbruderschaft. Es lag in meiner Verantwortung, um des Friedens Willen den Schatz vor den Augen der Öffentlichkeit zu bewahren. Ich brachte das Pergament in meinen Besitz, löste die Rätsel und so fand' ich ihn, den Schatz ... Er wurde neu verborgen und nur wenige Menschen wissen von seinem Versteck.

Einige Jahrzehnte sind seit dem vergangen, ich bin ein alter Mann mit weißem Haar und ich bin müde. Es wird Zeit, meine Last an einen neuen Hüter abzutreten. Und so beginnt das selbe Ritual wie vor fast 100 Jahren. Hier hältst nun Du ein Papier in den Händen, dessen Rätsel auf eine Lösung warten. Erweise Dich als würdig, als Erster die magische Königsrune in Deinen Besitz zu bringen. Folge den Punkten, löse die Rätsel und übernimm' die Wacht ! Dinge kommen nun in Bewegung, die keiner mehr rückgängig machen kann, bewahre die Welt vor einem Wandel ...

Benötigst Du Hilfe, scheue Dich nicht, fremde Menschen zu befragen.

Aus den Silben der richtigen Antworten setzt sich der Ort des Versteckes zusammen, die dazugehörigen Zahlen öffnen in der hier abgedruckten Reihenfolge die Truhe.. Suche den ehrwürdigen Meister, welcher Dir weiter hilft ... Nenne ihm das richtige Codewort und benutze die 6 richtigen Zahlen ...

Das Codewort ist die Antwort auf folgende Frage:

( Info auf dem Flyer )

Suche die heilige Quelle, welche für ihre Kraft schon in der Slawenzeit bekannt war, und in einem Atemzug mit ebenso berühmten Wallfahrtsorten wie Compostella in Spanien, Aachen und Wilsnack genannt wurde. Dort findest Du die Antwort und in der Nähe auch des ersten Rätsels Lösung.

1. Rätsel

In der Kirche bei Maria Pomerana liegt Herzog Barnim IV. vom adeligem Blut des Greifenhauses begraben. Die wundersame Jungfrau konnte ihm nicht helfen, im Kampf gegen die Pest. Im hölzernen Schrein ruht er dort, im roten Gewand, das Schwert fest in seiner Hand.

Doch was befindet sich zu seinen Füßen ?

a) Hund TOC

b) Schild HOT

c) Helm CAF

d) Falke ZER

e) Dolch ATE

f) Kreuz ROW

g) Stufe CKE

h) Hahn UNG


2. Rätsel ( VZM CLA ZM SRACY )

Einst war das Damenstift ein Schloss, Vineta zu bedauern.
Vier Wege führten zu ihm hin, begannen an den Mauern.

Ein Zeuge noch, aus alter Zeit, steht dort mit steinern' Zinnen.
Durch ihn hindurch zwängt sich auch heut' der Damm mit Pflasterrinnen.

Die Feindesschar, die ihn oft sah, die hörte man viel klagen.
Die Höhe war's, ist doch ganz klar und Du mußt sie nun sagen.

Denn die genaue Meterzahl bringt Dich am Ende weiter !
Finde nun was hier gesucht, man schrieb's ihm an die Seite.

a) 34,85 m AGE

b) 42,90 m ISC

c) 39,50 m ELZ

d) 57,25 m STA

e) 48,55 m ORI

f) 51,50 m LAT

g) 36,25 m OOP

h) 28,60 m HUS 

 
3. Rätsel ( VMCUVTPV UZV PRKVOOV RDB YLOI )

Als der Zingst noch eine Insel war,
da rieb an seinem Westen,

ein schlangengleicher Meeresarm
gefüllt mit Boddenresten.

An seinem Ufer ward erbaut
ein Wall der Ranenslawen.

Heut' wuchern Bäume dort und Kraut
durchzieht der Festung Hafen.

Die Frage, welche ich Dir stell'
gilt es nun zu erkunden.

Finde den Weg zu diesem Wall,
was hast Du drauf gefunden ?

a) Steinkreuz 

b) Holzkapelle 

c) Hünengrab 

d) Mamutbaum 

e) Funkmast 

f) Rastplatz 

g) Ruderboot 

h) Ampel  

 
4. Rätsel (KAVALF)

Das einzige in der Schwedenzeit errichtete Gotteshaus steht auf dem ältesten Friedhof des Darß.

Hier ist von einem Unglück zu lesen, welches sich Ende des 17. Jahrhunderts an der Küste "bey dem Zingst" ereignete. Ein Schiffer aus Kopenhagen kam in den Fluten der Ostsee um, als seine kleine mit Kalk beladene Schute im Sturm strandete.

Sein Vater lies um 1700 ein Bild malen und stiftete es der Kirche.

Wann strandete die kleine Schute ?

a) Oktober 1690           ISCH

b) November 1690        NTMO

c) Dezember 1690         NPEN

d) Januar 1690             IECK

e) Februar 1690            ESID

f) März 1690                CHIN

g) April 1690                MMER

h) Mai 1690                 NDRE 

 
5. Rätsel (QRXUNDBVDN SLAM)

Das Glück des Waidmanns auf dem Darß
läßt sich sehr schnell beschreiben.

Er findet Rotwild, Schwein und Has'
tief drin im Forst zum Treiben.

Gehörn vom Hirsch und Balg von Füchsen
sind aufgereiht an Wand und Tischen,

verzierte Klingen neben Büchsen
entlang der Schränke und in Nischen.

Und in der Scheune kann man sehen
wie hart Natur entscheiden kann.

Ein wahres Drama ist geschehen,
der Vorhang fiel für beide dann ...

Von wem jetzt hier die Rede ist,
mußt Du umgehend raten.

Sieh' nach, wenn Du ein Jäger bist,
lass' Deinen Schatz nicht warten.

a) Fischadler und Hecht           

b) Schlange und Ratte            

c) Hirsch und Hirsch                 

d) Keiler und Keiler                  

e) Storch und Fuchs               

f) Wiesel und Maus                  

g) Kranich und Kranich            

h) Bussard und Hase                



6. Rätsel (RYAVMBYLLK PZATYV )

Der Hof des Arne war wohl die Namenswurzel Deines nächsten Ziels.

Wo einst der alte Loop Länder voneinander trennte und gleichzeitig Bodden und Ostsee miteinander verband, stand an seinem pommerschen Ufer eine herrschaftliche Burg. Zu deren Füßen entwickelte sich ein Marktflecken, auf welchem auch Piraten unter den Augen des Herzogs ihre Beute versilberten. Kriegsknechte der Hansestädte schleiften Burg und Wälle, als sie ihrer überdrüssig wurden. Der Schleier der Zeit legte sich über den Ort, bis Fischer neues Leben brachten.

Heute schweben unter hölzernen Spitzbögen und Rippen Frieden, Hoffnung, Glaube und Liebe über Ziegelsteinen. Vertraue dem Glauben an die Hoffnung auf Frieden, finde die Liebe ohne zu hasten, die Zahl die Dir hilft ist die Zahl ihrer Masten ...

a) 1 FEWOU

b) 2 OBYDI

c) 3 SIONS

d) 4 ENDER

e) 5 PSTAL

f) 6 HLEM

g) 7 OSTER 

h) 8 DEPER


7. Rätsel (FDBCALF AZTYCDMX SRAMBCLAW)

Die heilige Insel Swantewits lag an der Ostsee Fluten.
Der Slawenpriester größter Schatz liess sich hier wohl vermuten.

Als dann der Arm der Christenheit dem Boden gleich ihn machte,
wuchs eine Kirche in die Höh' wo einst der Großgott wachte.

Von oben ist der Blick ein Traum
der Kirchturm bietet vieles.

Im Süden steht der alte Baum
des neuen Rätsel Zieles.

Die Stelle nennt sich "Feuerherd"
der einst'ge Platz der Zeesen.

Wann wurd' er urkundlich erwähnt ?
Am Stein ist es zu lesen ...

a) 1743 

b) 1566 

c) 1821 

d) 1495 

e) 1679 

f) 1590 

g) 1721 

h) 1829 

Codewort:

Versteck:

6 Zahlen öffnen die Schatztruhe: _ _ _ _ _ _

ZIEL

Codewort nennen, Schatz heben und bei Interesse an einem anderen Ort um FDZ verstecken.

Viel Glück, finde den königlichen Runenstein und schicke mir eine Email !

WEITERE TIPPS / VORGEHENSWEISE:

1. Flyer durchlesen

2. Finde den Startpunkt, in dem Du Einheimische befragst oder im Internet nach Maria Pomerana suchst. Dort findest Du auch wenige Schritte entfernt im Brunnenhaus das gesuchte Codewort, welches auf dem Flyer notiert werden kann.

3. Gehe ebenso bei den anderen Zwischenstationen vor, alles ist erlaubt, andere Menschen befragen und im Internet suchen.

4. Hast Du eine Zwischenstation gefunden, ist auch des Rätsels Lösung nicht fern. Entdecke sie und kennzeichne die richtige Antwort auf dem Flyer.

5. Nachdem alle Fragen beantwortet sind, setze aus den Silben den Ort des Versteckes zusammen. Begebe Dich dorthin, tritt ein, nenne das Codewort und nutze die richtigen Zahlen zum öffnen der Schatztruhe.

DIE RICHTIGEN ZAHLEN:

Hinter jeder richtigen Silbe steht jeweils eine Zahl. Diese Zahlen notiere Dir in der Reihenfolge der Rätsel aus dem Flyer. Also:

1. Rätel - richtige Silbe - Zahl Nummer Eins

2. Rätsel - richtige Silbe - Zahl Nummer Zwei   usw.

Die Reihenfolge der Zahlen unterscheidet sich nämlich von der Reihenfolge der richtigen Silben. Die Silben werden am Ende ja hin und her geschoben, um den Namen des Verstecken preiszugeben.

Beispiel:

Lösungswort ist "HAUSTIER"

1. Rätselsilbe:  ER    Zahl:  7

2. Rätselsilbe:  US    Zahl:  3

3. Rätselsilbe:  TI     Zahl:  5

4. Rätselsilbe   HA    Zahl:  8

Das Lösungswort wird richtig zusammen gesetzt.

Die Reihenfolge der richtigen Zahlen lautet wie abgedruckt: 7 3 5 8